Einfachschweizer
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Walter Schweizer einfache Fotografie aus Zürich.
 

gegründet im Jahr 2015

Guten Tag, mein Name ist Walter Andreas Schweizer, ich wohne in Zürich und Fotografie ist meine Leidenschaft.

 

Ich liebe das Reisen und ich liebe die Berge. Denn ich wuchs ich in der Innerschweiz auf - in Gross bei Einsiedeln, direkt am Sihlsee und mit den Mythen im Rücken.

Später zog meine Familie nach Regensberg ins Zürcher Unterland und betrieb dort eine Bäckerei. Für unsre feinen Torten waren wir im ganzen Städtchen bekannt.

 

Meine Ausbildung führte mich dann zumindest vom Gebiet her bereits nach draussen: Ich wurde Detailhandelsangestellter im Ochsner Sport. Über 20 Jahre blieb ich in dieser Firma.

 

Daneben entwickelte sich mein Hobby immer mehr zur Leidenschaft - ich verband das Reisen mit dem Fotografieren und besuchte mit meiner Kamera unzählige Orte in der Schweiz, hielt Bilder aus andern europäischen Ländern fest und machte Halt in Peru, Chile, Argentinien, Bolivien, den USA, Südostasien, Japan, Australien sowie Neuseeland.

 

Mit diesem Shop zeige ich nun meine besten Fotos.

Alle Aufnahmen stammen von mir persönlich und keine davon wurde in irgendeiner Weise nachträglich bearbeitet. Wenn immer möglich sind sie online mit einer Ortsangabe versehen.

 

Ich wünsche Euch viel Spass auf Eurer Reise durch meine Galerie - ich bin unterdessen schon wieder unterwegs und erweitere meinen Horizont in der Praxis - und im Geist und Herzen.

Walter Schweizer

 
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Meine Ausrüstung

Ich fotografiere schon seit mehreren Jahren und konnte   dabei stets auf die Hilfe meiner jeweiligen technischen Begleiterin setzen: Auf meiner ersten Reise nach Australien war es eine Minolta. Später bekam ich von meinen lieben Freunden eine Sony A55 geschenkt; damit ging es schnurstracks nach Südamerika.

Für meine neusten Errungenschaften habe ich lange gespart und mir die Sony A7ii und die Sony A7rii aus zweiter Hand gekauft. Meiner Vorgängerin gefiel die Haptik der Kamera nicht - Glück für mich!

In diesem Beitrag zeige ich dir, was ich die sechs Monate lang auf meiner Südamerika-Reise alles mit mir herumtrug. 

 
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Warum zwei Kameras?

Staub! Auf der vorangegangenen Reise hatte ich ständig Probleme mit Staub auf dem Sensor gehabt. Das wollte ich diesmal vermeiden und war deshalb mit zwei Kameras ausgerüstet. Je nach Art der Wanderung passte ich vorher das Objektiv an.

Klar, du wirst vielleicht sagen - dafür gibt es doch Reisezooms?

Die gibt’s. Aber nach all den Jahren auf Reisen habe ich festgestellt, dass ich zumeist um die 35 mm fotografiere. Und die Qualität einer Festbrennweite... Wow. Meine Fotos haben sich nur schon dank des Sony 35/1,4 verbessert.

Dabei birgt die Sony A7ii einen ~24 Megapixel Vollformatsensor in sich und dies bei 599 Gramm Gewicht inkl. Akku. Und auch die A7rii wiegt mit ihrem ~42 Megapixel Vollformatsensor nur 625 Gramm; da ist der Akku ebenfalls schon eingerechnet.

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Warum Sony?

Neben dem Sensor und dem Handgriff andere Punkte, die für die A7 sprechen:

So möchte ich etwa den 5-Achsen-Bildstabilisator hervorheben. Er ermöglicht es, auch bei langen Verschlusszeiten verwacklungsfreie Bilder zu erstellen. In Kombination mit dem rauscharmen Sensor sind so Nachtaufnahmen auch bei f 4 möglich.

Zu meinen Lieblingsvorteilen möchte ich den Sucher zählen. Die A7-Reihe enthält ausnahmslos spiegellose Kameras, respektive sie verfügen über digitale Spiegel, daher auch digitale Sucher.

Und hier zeigt sich meines Erachtens der herausragende Vorteil: während ich nämlich durch den Sucher schaue und Änderungen an Blende, ISO oder Verschlusszeit vornehme, sehe ich (auf dem Display?) sofort die Auswirkung auf das Endresultat.

Zugegeben, die Handhabung ist zu Beginn etwas schwierig. Es wird einem aber dahingehend vereinfacht, dass man den einzelnen Bedienungselementen seine eigenen Einstellungen zuteilen kann. So wies ich zum Beispiel dem Rad hinten die ISO-Regelung zu, jetzt kann ich diese sehr schnell umstellen. 

 

Was die Akkus betrifft, kann ich sagen, ich habe für jede Kamera drei Stück. Entgegen allen Foren im Netz reichen mir einer oder zwei fast immer um die notwendige Energie gewährleisten zu können - Ausnahme: Minustemperaturen.

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Rollei Compact

Wirklich lange habe ich nach dem perfekten Stativ für mich gesucht. Und aus purem Zufall bin ich in einem grossen Elektromarkt auf das Rollei gestossen.

Das Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon.

Das gute Stück wiegt samt Stativkopf knapp unter einem Kilo, lässt sich relativ klein zusammenklappen (auf 33 cm Länge) und kommt dennoch auf eine Maximalhöhe von 142 cm. Das Stativ ist mit knapp 230 Euro zwar nicht ganz günstig, aber es erfüllt meines Erachtens alle Eigenschaften eines optimalen Reisestativs. Besonders liebe ich das schnelle Verstellen dank Drehverschluss.

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Zeiss Batis

ZEISS hat mit dem BATIS 18mm/2.8 die Reihe der E-Mount Autofokus-Objektive, die sich nicht nur durch ihre Schärfe, sondern auch durch ihre Freistellungsmöglichkeiten mit dem ZEISS-charakteristischen Bokeh auszeichnen, (was? Satz nicht zu Ende! - wäre „erweitert“ das richtige Wort?)

Die charakteristischen Eigenschaften werden besonders dann herausgekitzelt, wenn man möglichst offenblendig fotografiert und nah genug an sein Motiv herangeht. Bei einer Naheinstellgrenze von gerade einmal 0,25 m bedeutet das, so richtig nah. Dadurch eignet sich das Objektiv nicht nur für die klassischen Bereichen der Landschafts- und Architekturfotografie, sondern auch für Reportagen, bei denen das Schärfe-Unschärfe-Spiel gezielt ausgenutzt werden kann.

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Die kleine feine

Die kleine Sony RX100iv verfügt sogar über einen Sucher, der ein- und ausklappbar ist. Das Rückendisplay ist hochklappbar, so dass man auch Selfies machen kann. 

 

Projekt #eifachzüri